Spielberichte



Mit Licht und Schatten

(Spieltag: 12.11.2011)

Am vergangenen Samstag empfingen die C-Jugend-Handballer der HSG Westhavelland
die Mannschaften aus Wittenberge und Wittstock zum nächsten Spieltag. Nach der Absage des letzten Spieltages war man froh, dass der Gegner aus Wittenberge diesmal anreisen konnte, wenn auch nur mit 6 Feldspielern, von denen einer noch ins Tor musste. Die Rathenower Jungs sahen sich dann im ersten Spiel gegen eben jene zahlenmäßig unterlegene Wittenberger Mannschaft dennoch als Außenseiter. Gerade die körperliche Überlegenheit eines einzelnen Spielers reichte an diesem Tag aus, um den Sieg für Witteberge zu sichern. Mit einer 14:16 Niederlage musste man sich letztendlich geschlagen geben. Ärgerlich aus Sicht des Trainers war wie schon so oft die einschläfernde Spielweise seiner Jungs, die sich dazu auch noch jeden Laufschritt dreimal überlegten. Hier muss sich doch jeder einmal hinterfragen, warum er gerade Handball spielt und nicht vielleicht Schach. Hervorzuheben beim ersten Spiel war der Einsatz von Julian Helmbrecht, der sich spontan als Torwart für die Wittenberger zur Verfügung stellte, als diesen ihren Torwart nach einem Zusammenprall mit einer Knieverletzung verloren. Zum Leidwesen seiner eigenen Vereinskollegen machte er seine Sache ganz toll. Im zweiten Spiel sollte mit mehr Einsatzwillen und Zielstrebigkeit gegen die Wittstocker Mannschaft, die man bereits am ersten Spieltag besiegen konnte, Wiedergutmachung betrieben werden. Das gelang auch von der ersten Minute an. In der Deckung wurde bis auf kleine Ausnahmen beherzt zugefasst und im Angriff wurde hart für einen Torerfolg gearbeitet. Aber auch die leichten Tore aus der schnellen Mitte und dem direkten Tempogegenstoß konnte man nun endlich erzielen. Da auch die Wittstocker an einem schnellen Spiel interessiert waren, entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit dem besseren Ende für die Rathenower Jungs. Nach einer Halbzeitführung mit 14:10 Toren konnte man sich nach 40 Minuten mit 27:22 Toren als Sieger feiern lassen. Großen Anteil daran hatte nicht zuletzt Tom Burmeister, der mit einigen schönen Paraden sein Potential andeutete.
Einige Spieler nutzten anschließend die Gelegenheit, einmal bei den Großen zuzuschauen. Sie wurden dabei nicht enttäuscht und konnten sehen, dass man nur mit mannschaftlicher Geschlossenheit und unbedingtem Siegeswillen in dieser Sportart auf Dauer zum Erfolg kommt.
Für die HSG spielten: Tom Burmeister, Hagen Pacher, Marian Schöndube, Julian Brandstäter,
Gregor Schlegel (8), Eric-Morten Dangszat (5), Chris-Marten Zobel (2), Manuel Schütze, Julian Helmbrecht (7), Benedikt Franz (7) und Moritz Schönemann (12)  cz



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