Aktuelles


Westhavellandturnier in Premnitz

28.08.16 11:38 Uhr
Zum 22. Mal fand am vergangenen Samstag in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier statt. Ferienbedingt musste Dieter Lang als Organisator in diesem Jahr viele Absagen hinnehmen. So starteten lediglich drei Mannschaften in dieses Turnier. Neben der ersten Männermannschaft der SG und den SG-Oldies konnte Peter Reckzeh mit seiner neuen Mannschaft des SV 63 West Brandenburg 2 begrüßt werden. Auch in den einzelnen Mannschaften fehlten viele Spieler. Trotzdem stand für alle Trainer der Vorbereitungscharakter an erster Stelle. Kevin Melzer legte vor allem Wert darauf, dass Spielabläufe gefestigt werden.
Im ersten Spiel standen sich die SG und Brandenburg gegenüber. Die Westhavelländer starteten gut in dieses Spiel und führten schnell. In der Deckung stand man gut und im Angriff gelangen viele einfache Tore. Zur Halbzeit führte man 6:4. Doch zu Beginn der zweiten Halbzeit schlichen sich einige Unzulänglichkeiten ein. Da die Gäste ohne Wechselspieler antraten, hatte das allerdings kaum Auswirkungen. Nach und nach ließ die Kraft nach, was die SG nutzen konnte. Zum Spielende führte man deutlich mit 19:11 und gewann diese Partie verdient.
Auch die SG-Oldies fanden gegen Brandenburg gut ins Spiel. Dabei hatten sie den Vorteil, dass der SV bereits ein Spiel hinter sich hatte und dass die Bank der Awe-Truppe gut gefüllt war. Zur Halbzeit führten die SG-Oldies mit 7:5. Als sich zu Beginn der zweiten Halbzeit ein Brandenburger Spieler verletzte, entschied Awe, ebenfalls mit einem Mann weniger zu spielen. Doch bei Brandenburg lief nicht mehr viel zusammen und die SG verwaltete den Vorsprung. Zum Ende stand es 15:12 für die SG-Oldies.
In der letzten Partie spielten also die SG und die SG-Oldies um den Turniersieg. Es entwickelte sich ein gutes Spiel, in dem die erste Männermannschaft leichte Vorteile hatte. Über das ganze Spiel führte die Mannschaft von Kevin Melzer. Bis fünf Minuten vor Schluss sah man wie der sichere Sieger des Turniers aus, denn man führte mit drei Toren Vorsprung. Doch viele Unzulänglichkeiten in der Schlussphase führten dazu, dass die Oldies das Spiel drehten. Am Ende gewannen sie mit 20:19 und waren überglücklich über diesen knappen Sieg. Vielleicht kann man sagen, dass sich am Ende die Erfahrung der Oldies ausgezahlt hat, oder dass sich die erste Mannschaft am Ende unglücklich präsentiert hat.
Letztendlich waren alle zufrieden mit den Leistungen, die abgerufen wurden. Viele gute Ansätze waren zu beobachten. Kevin Melzer schaut zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben und weiß, woran in den nächsten Wochen zu arbeiten sein wird.
Der nächste Termin für die SG-Handballer ist das zweite Septemberwochenende, in dem die beiden Männermannschaften im Pokal antreten werden.


Dieter Lang erhielt vor dem Turnier nachträgliche Glückwünsche zu seinem 80. Geburtstag von den Verantwortlichen der SG und des TSV Chemie Premnitz




Westhavellandturnier in Premnitz

24.08.16 10:15 Uhr
Am Samstag findet in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier der SG Westhavelland statt. Leider war die Suche nach Teilnehmern diesmal ferienbedingt nicht so erfolgreich, wie in den letzten Jahren. So kann lediglich der letztjährige SG-Trainer Peter Reckzeh mit seiner neuen Truppe SV 63 Brandenburg/West 2 begrüßt werden. Dazu starten die SG und sie Ü40 der SG in dieses Turnier. Sicher haben sich das alle anders vorgestellt, doch wird man dieses Turnier für die Vorbereitung auf die Saison nutzen. Kevin Melzer, der neue SG-Coach, ist mit der Vorbereitung seiner Mannschaft bisher zufrieden und hofft auf einen guten Start in die neue Saison. Anwurf in Premnitz ist um 10:00 Uhr.



Mission „Titelverteidigung“ scheitert im Finale

19.06.16 20:08 Uhr
Es sollte das Event des Jahres für die SG Westhavelland werden und Uwe Philipp und sein Org-Team haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, dass es das wird. Am Samstag fand in Premnitz die 11. Ostdeutsche Meisterschaft der Ü40 Handballer statt. Als letztjähriger Gewinner war es der SG vorbehalten, dieses Turnier in diesem Jahr auszurichten. Seit Wochen wurden Pläne geschmiedet, Sponsoren akquiriert, Helfer gesucht und alle Vorbereitungen getroffen, dass der 18. Juni 2016 für alle Handballer und Zuschauer im Westhavelland ein toller Tag wird. Viele erfahrene Spieler, die zum Teil in der ersten und zweiten Bundesliga aktiv waren, trafen sich in der Premnitzer Sporthalle um die beste Ü40-Mannschaft Ostdeutschlands zu ermitteln. Die Mannschaft der SG hat sich in verschiedenen Turnieren und Testspielen akribisch auf die Mission „Titelverteidigung“ vorbereitet und war nun hoch motiviert, sich dafür zu belohnen.
Als Ü40-Landesmeister qualifizierten sie die Mannschaften des SV Fortuna ´50 Neubrandenburg für Mecklenburg/Vorpommern, der Erzgebirgische Handballclub Aue für Sachsen, der TSV Rudow 1888 für Berlin, die SG Motor Arnstadt für Thüringen, der MTV 1860 Altlandsberg für Brandenburg und die SG Westhavelland als Titelverteidiger. Gespielt wurde in zwei dreier Staffeln bei einer Spielzeit von zweimal 12 Minuten. In der ersten Staffel standen sich Arnstadt, Aue und Altlandsberg, in der zweiten die SG, Neubrandenburg und Rudow gegenüber.
Pünktlich um 09:30 Uhr pfiffen die Schiedsrichter das erste Spiel an. Nach einer kurzen Abtastphase kam Aue gegen Altlandsberg besser ins Spiel und setzte sich am Ende mit 13:9 durch. Hoch motiviert ging Rudow im zweiten Spiel gegen Neubrandenburg zu Werke und zeigte, dass man sicher eine Rolle um den Turniersieg mitspielen wollte. Am Ende hieß es 13:10 für die Berliner. Im zweiten Spiel der ersten Staffel konnte sich dann Altlandsberg deutlich mit 10:5 gegen Arnstadt durchsetzen. Im ersten SG-Spiel hieß der Gegner Neubrandenburg. Peter Awe forderte vor dem Spiel die nötige Aggressivität. Von Anfang an war es wichtig, die richtige Einstellung zu finden. Da Neubrandenburg das erste Spiel verlor, standen die Gäste also unter Druck. Somit war Vorsicht geboten. Doch die SG startete mit Schwierigkeiten in dieses Spiel. Lange Zeit konnte sich keine Mannschaft absetzen. Erst in der Schlussphase gelang es, sich aus einer guten Deckung heraus Vorteile zu erarbeiten. Die SG gewann mit 12:8. Mit einem souveränen 14:10 qualifizierte sich Aue im nächsten Spiel gegen Arnstadt als erste Mannschaft für das Halbfinale. Sicher war auch Aue eine Mannschaft, die um den Titel mitspielen konnte. Im letzten Gruppenspiel standen sich die SG und Rudow gegenüber. Es entwickelte sich ein intensives Spiel, in dem Rudow leichte Vorteile hatte. Hinzu kamen zwei frühe Zeitstrafen gegen den Abwehrchef der Westhavelländer Sven Schössler und eine rote Karte gegen Andreas Wendland. Zur Halbzeit stand es 3:3 unentschieden. In der zweiten Hälfte war es Dirk Juntke im SG-Tor, der seine Mannschaft mit tollen Paraden auf die Siegerstraße brachte. Immer wieder konnte er die gegnerischen Bälle abwehren, was seine Vorderleute häufig zu einfachen Toren nutzen konnten. Die SG gewann mit 9:4 und war auch als Gruppenerster für das Halbfinale qualifiziert.
Die Halbfinals lauteten also Aue gegen Rudow und die SG gegen Altlandsberg. Das erste Halbfinale war ein Duell auf Augenhöhe. Aue und Rudow schenkten sich nichts und gingen im Gleichschritt durch das Spiel. Bis zum Ende konnte sich keine Mannschaft absetzen. Erst kurz vor Schluss ging Rudow Führung und gab diese bis zum Schlusspfiff nicht mehr ab. Die Sachsen aus Aue verließen enttäuscht das Spielfeld, während sich Rudow über den Finaleinzug freute. Das zweite Halbfinale gestaltete sich bei weitem nicht so spannend. Die SG war gegen Altlandsberg deutlich überlegen. Bereits zur Halbzeit war die Entscheidung gefallen, denn die Westhavelländer führten mit 7:1. Diese komfortable Situation nutzte Peter Awe, um durchzuwechseln. Altlandsberg konnte zwar den Rückstand verkürzen, ohne aber den SG-Sieg zu gefährden. Mit einem 10:5 zog auch die SG ins Finale ein.
Es folgten die Platzierungsspiele. Im Spiel um Platz fünf standen sich Arnstadt und Neubrandenburg gegenüber. In einem engen Spiel setzten sich die Thüringer am Ende knapp mit 12:11 durch. Auch das Spiel um Platz drei endete 12:11. Hier konnte sich Aue gegen Altlandsberg über den dritten Podestplatz freuen.
Im Finale standen sich nun die SG und Rudow gegenüber. Allen war klar, dass dieses Spiel sicher nicht noch einmal so laufen würde, wie in der Vorrunde. Und so kam es. Vor einer tollen Kulisse erwischte die Mannschaft um Peter Awe einen schlechten Start. Viele vergebene Torchancen nutzten die Gäste aus Berlin, um sich in Führung zu bringen. Beim Stand von 2:5 sah es für die Westhavelländer nicht gut aus. Doch man gab sich nicht auf und kämpfte sich auf beeindruckende Weise zurück ins Spiel. Beim Stand von 5:5 war wieder alles offen. Als man in der letzten Minute mit 7:6 in Führung ging, war die Stimmung in der Halle kaum zu übertreffen. Durch gute Abwehraktionen gelang es, die Angriffsversuche der Gäste immer wieder zu unterbrechen. Zwei Sekunden vor Schluss war man fast am Ziel. Doch Rudow bekam noch einen Freiwurf zugesprochen und versenkte diesen im Tor. 7:7 Unentschieden nach der regulären Spielzeit. So musste dieses Finale im Siebenmeter-Werfen entschieden werden. Jede Mannschaft benannte fünf Werfer. Dass hier Glück und Pech ganz nah beieinanderliegen, zeigten die nächsten Minuten. Rudow versenkte einen Ball nach dem anderen, die SG traf leider nicht. So waren das Spiel und auch das Turnier beim Stand von 7:10 aus SG-Sicht entschieden. Auf der Zielgeraden scheiterte die SG an der Mission „Titelverteidigung“ und musst sich der besten Mannschaft des Turniers unglücklich geschlagen geben. Die Gäste aus Rudow feierten den Gewinn der 11. Ostdeutschen Ü40-Meisterschaft und nehmen den Wanderpokal bis zum nächsten Jahr mit nach Berlin. Enttäuscht, aber mit dem Gefühl, alles gegeben zu haben, verließ die SG das Parkett. Peter Awe fand nach dem Spiel die richtigen Worte. „Dank der tollen Unterstützung der Zuschauer ist dieses Turnier ein grandioser Tag geworden, auch wenn am Ende die glücklichere Mannschaft gewonnen hat. Nach einem schwachen Start ins Finale, waren es unsere Fans, die uns zurück ins Spiel gepeitscht haben. Besonderer Dank der Mannschaft gilt Uwe Philipp und seinem Team für die tolle Organisation der 11. Ostdeutschen Meisterschaften.
Als bester Torhüter wurde Daniel Braun vom MTV Altlandsberg gewählt. Bester Torschütze wurde Holger Klatt, ebenfalls vom MTV Altlandsberg, mit 14 Treffern.

Die SG Westhavelland bedankt sich bei allen Mannschaften, Kampfrichtern, Schiedsrichtern, Zuschauern, Helfern, Sponsoren und Förderern, die dieses gelungene Event in Premnitz möglich gemacht haben. Es war etwas Großes, was sicher einen besonderen Platz in der SG-Geschichte erhalten wird.

Für die SG spielten: Peter Stolle, Dirk Juntke, Thomas Rahn im Tor; Jan-Peter Schwanz, Holger Ulbricht, Ralf Krücken, Sven Schössler, Dirk Konschak, Günter Krücken, Marco Herrmann, Matthias Haase, Christian Zerndt, Thorsten Müller, Ronny Pusch, Andreas Wendland.



Mission Titelverteidigung

08.06.16 20:06 Uhr
Seit Wochen gibt es in den Reihen der SG Westhavelland kein anders Thema als die Ostdeutschen Meisterschaften der Ü-40 Handballer. Als Titelverteidiger ist die SG Westhavelland am Samstag, den 18.06.2016, Ausrichter dieses Turniers. Hier treffen sich also die Ü-40 Landesmeister der Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Thüringen und Sachsen. Für Sachsen-Anhalt gibt es leider keinen Vertreter. Somit kämpfen in Premnitz die Mannschaften des SV Fortuna ´50 Neubrandenburg, des Erzgebirgischen Handballvereins Aue, des TSV Rudow 1988 Berlin, des MTV 1860 Altlandsberg, der SG Motor Arnstadt und der SG Westhavelland um den Titel des Ostdeutschen Ü-40-Meisters. Akribisch hat sich die Mannschaft um Peter Awe auf dieses Turnier vorbereitet. „Wir freuen uns auf die Ostdeutschen Meisterschaften und wir wollen die erste Mannschaft sein, die den Titel verteidigen kann. Alle Mannschaften begegnen sich auf Augenhöhe, was die Sache richtig spannend machen wird.“ so der SG-Trainer. Mit einem großen und gut besetzten Kader will er die Mission Titelverteidigung angehen.
Wie im letzten Jahr sind auch alle anderen Mannschaften hoch motiviert und bieten alles auf, was in den jeweiligen Vereinen Rang und Namen hat. Einige Spieler, die bereits erste oder zweite Bundesliga gespielt haben, werden in Premnitz auf dem Parkett stehen. Viele Mannschaften spielen seit Jahren zusammen. Handballerisches Können und Erfahrung kann jede Truppe zu Hauf aufbieten.
Ein gut aufgestelltes Organisationsteam um Uwe Philipp hat mit Unterstützung vieler Sponsoren und Förderer der SG Westhavelland alles in Bewegung gesetzt, um die 11. Ostdeutschen Meisterschaften in Premnitz zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. „Für dieses Ereignis haben wir alles getan, was möglich war. Nun liegt es bei der Mannschaft, dieses Turnier unvergesslich machen.“ meint der SG-Vorsitzende im Vorfeld.
Es wird also spannend, wenn sich die besten Ü-40-Handballer Ostdeutschlands am 18.06. in Premnitz treffen, um den Besten der Besten zu küren. Die SG Westhavelland freut sich auf die zahlreiche Unterstützung der heimischen Fans. Das Turnier beginnt um 09:30 Uhr in der Premnitzer Sporthalle.




Die letzten Heimspiele

13.04.16 15:27 Uhr
Zum letzten Heimspiel der Saison tritt die erste Männermannschaft der SG Westhavelland am Samstag in der Rathenower Havellandhalle an. Zu Gast wird der Tabellennachbar, die zweite Vertretung des Grünheider SV sein. Am Ende einer im Großen und Ganzen eher schwachen Saison will die Reckzeh-Truppe noch einmal ein gutes Bild abgeben. Doch aktuell ist die Personalsituation eher angespannt, sodass in diesem Spiel wieder alles möglich sein wird. Gegen die kampfstarken Gäste entwickelten sich in der Vergangenheit immer spannende, umkämpfte Spiele. Mit einem Sieg könnte die SG mindestens einen Platz gutmachen, das sollte das Ziel sein. Anwurf ist um 16:00 Uhr.

Das Vorspiel bestreitet wieder die männliche Jugend BC. Auch sie bestreitet das letzte Heimspiel der Saison gegen einen direkten Tabellennachbarn. Die Jungs vom SV Blau-Weiß Perleberg haben einen Punkt weniger als die SG und stehen auf Platz fünf, die SG auf Platz vier. In Perleberg konnten die Westhavelländer gewinnen, das wollen sie auch diesmal wieder. Anwurf ist um 14:00 Uhr.

Die Ü-40 der SG spielt am Sonntag ein Turnier in Grünheide. Dieses wollen Peter Awe und Marko Malinowski als Vorbereitung für die Ostdeutschen Meisterschaften nutzen.




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