Aktuelles


17.09.12 19:23 Uhr



Es geht wieder los

05.09.12 10:48 Uhr
Am Wochenende startet die HSG Westhavelland in die neue Saison. Dabei kann man gespannt sein, wie sich die zum Teil neu formierten Mannschaften im Ernstfall schlagen.
Den Anfang macht die männliche Jugend A am Samstag in der Kreisunion Potsdam/Mittelmark. Zu Gast in Premnitz wird die Mannschaft des HC Lok Peitz sein. Anwurf ist um 14:00 Uhr in der Premnitzer Fabrikenstrasse.

Handball in Rathenow heißt es dann am Sonntag. Um 12 Uhr spielt die männliche Jugend B/C gegen die Mannschaft vom PHC Wittenberge. In der Mannschaft um Christian Zerndt gab es kaum Veränderungen. Es wurden keine Spieler abgegeben. Julius Konschak wird die Mannschaft in dieser Saison verstärken. Er sammelte ein Jahr Erfahrungen in der A-Jugend und soll nun sein Leistungsvermögen in der B/C-Jugend abrufen.

Danach stellt sich der Kreismeister der vergangenen Saison vor. Um 14:00 Uhr spielt die Mannschaft, die aktuell von Kai-Uwe Noack geleitet wird gegen die zweite Mannschaft des SV B.-W. Perleberg. In der Vergangenheit konnten die Spiele gegen diesen Gegner immer gewonnen werden, das ist auch das Ziel für diese Partie. Ruft die Mannschaft das vorhandene Leistungsvermögen ab und bringt die richtige Einstellung auf das Parkett, sollte das auch möglich sein.

Die erste Männermannschaft freut sich auf die neue Saison, die so viele Veränderungen mitbringt. Mit einer neuen Truppe startet man am Sonntag in einer neuen Liga mit neuen Gegnern. Im Spiel gegen die TSG Liebenwalde will man von Anfang an zeigen, was man drauf hat und dass man oben mitspielen will. Bereits vergangene Woche im Pokalspiel zeigte man das Potential. Dieses sollte auch in dieser Woche abgerufen werden, um erfolgreich in die Landesliga-Saison zu starten. Anwurf ist um 16:00 Uhr.



Pokal: HSG - Werneuchen

29.08.12 21:54 Uhr
Sonntag 15:00 Uhr in Premnitz


Die HSG Westhavelland gewinnt das Günter-Beckmann-Turnier

28.08.12 10:00 Uhr
PREMNITZ - Das 18. Günter-Beckmann-Westhavelland-Turnier am Sonnabend war ein voller Erfolg und hatte am Ende einen überraschenden Sieger. Die junge, neu formierte Mannschaft der HSG Westhavelland machte einen guten Eindruck, die Harmonie im Team wurde im Turnierverlauf immer besser. In der Deckung wurde zugepackt und die Torleute, Fabian Wilke und Sebastian Pitsch, gaben ihrer Mannschaft mit tollen Paraden den nötigen Rückhalt. Auch der Angriff mit Spielertrainer Stefan Köpke, Kevin Melzer und Pascal Fandry spielte druckvoll, kombinierte und brachte die Mitspieler in Wurfpostionen.

Weil die 2. Mannschaft des HC Neuruppin am Morgen des Turniertages noch absagte, musste kurzfristig ein neuer Spielplan erstellt werden. So spielten der Pokalverteidiger, SV Blau-Weiß Wusterwitz, SV 63 Brandenburg West II, SV Rostock Süd, HC Güsen II und die HSG Westhavelland im Modus jeder gegen jeden.

Nach der Eröffnung durch Heiko Timme (Leitungsmitglied der HSG) traf die gastgebende Mannschaft im ersten Spiel auf die Gäste aus Rostock. Die HSG setzte sich mit 16:9 Toren durch. Das ausgeglichene Spiel gegen Brandenburg entschieden die Westhavelländer mit 12:10 Toren für sich. Gegen Wusterwitz zeigte die HSG Westhavelland wenig Respekt vor der zwei Klassen höher spielenden Mannschaft und bot von der ersten Minute an eine überzeugende Leistung. Dabei hatten die Gastgeber den torgefährlichsten Wusterwitzer, Torsten Pfeil, fest im Griff. Am Ende stand ein recht eindeutiger 14:10-Sieg der HSG. Auch im letzten Turnierspiel, gegen den HC Güsen, gewannen die Westhavelländer mit 18:9 überzeugend. Und das obwohl einige Spieler der Stammbesetzung pausierten und die Wechselspieler die Gelegenheit bekamen, sich zu präsentieren.

Die Siegerehrung nahm der Premnitzer Bürgermeister, Roy Wallenta, vor. Er zeichnete neben den Mannschaften Fabian Wilke (HSG Westhavelland) als besten Torwart aus. Torsten Pfeil (Wusterwitz) wurde als bester Werfer und bester Spieler geehrt. (gb)


Es geht wieder los

26.08.12 11:22 Uhr
Nach vier Monaten Pause, in denen viel passiert ist, startet die HSG Westhavelland am ersten Septemberwochenende in die neue Saison. Dabei bestreiten die erste und die zweite Männermannschaft sowie die männliche Jugend A und B/C die ersten Spiele.
Es hat sich einiges getan, die Struktur der Mannschaften hat sich grundlegend geändert. Die HSG schickt zwei Männermannschaften sowie drei Jugendmannschaften in den Kampf um Punkte. Die Verantwortlichen konnten alle Sponsoren und Förderer überzeugen, die Spielgemeinschaft auch in der Phase des Umbruchs zu unterstützen. Nun hofft man auch auf die Unterstützung der Zuschauer im Westhavelland, damit sich das Projekt HSG Westhavelland weiter entwickelt und man vielleicht wieder zu alter Stärke finden kann.

In der zweiten Mannschaft gibt es Veränderungen bei den Verantwortlichen. Frank Totzauer steht als Trainer des amtierenden Meisters der Kreisunion Nord/West nicht mehr zur Verfügung. Auch Katrin Lange zieht sich aus ihrer langjährigen Position als Mannschaftsbetreuerin zurück. Kai-Uwe Noack wird vorerst die Mannschaft leiten. Tim Munk und Mike Beck wechselten in die erste Männermannschaft. Trotzdem steht ein schlagkräftiger Kader bereit. Ziel ist es, wieder um einen Spitzenplatz der Liga mitzuspielen.

Bei den Jugendmannschaften gab es die „normalen“ Verschiebungen aufgrund der bestehenden Altersgrenzen. Es wurden eine männliche Jugend A, eine männliche Jugend B/C und eine männliche Jugend D/E für den Spielbetrieb angemeldet.
Entscheidende Auswirkungen haben die genannten Verschiebungen auf die männliche Jugend A. Peter Awe und Günther Krücken werden in dieser Saison nur über eine dünne Spielerdecke verfügen. Weiterhin sucht man hier nach Verstärkung. So wurde die Entscheidung getroffen, nicht mehr in der Brandenburgliga zu starten. Da es nur wenige Ligen im Land Brandenburg gibt, wird die Mannschaft in dieser Saison in der Kreisunion Potsdam-Mittelmark spielen.

Das Gesicht der ersten Männermannschaft hat sich nach dem Weggang einiger erfahrener Leistungsträger stark verändert. Außerdem wird es ein neues Trainer-/Betreuergespann geben. Stefan Köpke leitet ab sofort die Mannschaft als Spielertrainer. Harald Brückner steht weiterhin als Mannschaftsbetreuer zur Verfügung. Die Verantwortlichen der HSG haben diese Situation analysiert und bereits vor Ablauf der letzten Saison entschieden, der neuen Mannschaft eine faire Chance zu geben. So wurde nicht für die Brandenburgliga gemeldet. Leider gibt es im Handballverband Brandenburg die fragwürdige Regelung, dass eine Mannschaft, die nicht für die bestehende Liga meldet, zwei Ligen tiefer starten muss. Das bedeutet, dass die HSG in diesem Jahr in der Landesliga Nord/West startet. Diese Liga ist regional begrenzt auf die Kreise Havelland, Oberhavel und Prignitz. Es starten zehn Mannschaften in dieser Liga.
Große Verantwortung werden in dieser Saison Stefan Köpke, Kevin Melzer und Fabian Wilke übernehmen müssen, um die jungen, aufstrebenden Spieler mitzureißen. Aktuell stehen elf Spieler und zwei Torhüter zur Verfügung. Neu integriert wurden Tim Munk, Mike Beck und Christopher Fengler aus der zweiten Männermannschaft sowie Fabian Woizick aus der A-Jugend.
Für Stefan Köpke ist das Wichtigste, „aus den vorhandenen Spielern eine Mannschaft zu formen, in der jeder für jeden kämpft. Das größte Ziel für alle muss der gemeinsame Erfolg sein.“ Mit der Vorbereitung ist er zufrieden. „Die Einsatzbereitschaft und die Beteiligung aller Spieler waren gut. So konnten wichtige Grundlagen für die Saison gelegt werden.“ In zwei Trainingsspielen gegen Wusterwitz 2 sowie die zweite Mannschaft der HSG war sicher nicht alles Gold was glänzt, doch auch hier war der Wille aller Spieler zu erkennen. Gegen Wusterwitz gewann man 26:18, gegen die zweite 21:19. Beim traditionellen Weshavellandturnier konnte man sich mit zum Teil höherklassigen Mannschaften messen und konnte sich sogar den Turniersieg sichern. Man geht also selbstbewusst in die neue Saison und will um einen Platz im oberen Tabellendrittel mitspielen, so Köpke.

Das erste Pflichtspiel bestreitet die HSG am kommenden Sonntag. Im Pokal wird die Mannschaft von Rot-Weiß Werneuchen zu Gast in Premnitz sein. Der Verbandsligist geht sicher als Favorit in dieses Spiel, doch mit der richtigen Einstellung sollte für die HSG alles möglich sein. Stefan Köpke sieht in diesem Spiel eher ein weiteres Vorbereitungsspiel, in dem vor allem die Abstimmung im Angriff weiter verbessert werden soll. Aus einer sicheren Deckung heraus will man versuchen, die Gäste ein wenig zu ärgern. Anwurf in Premnitz ist am Sonntag um 15:00 Uhr.




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