Aktuelles


Vizemeisterschaft einfahren

07.04.17 09:17 Uhr
Am Samstag bestreitet die erste Männermannschaft der SG Westhavelland das vorletzte Heimspiel in dieser Saison. In der Rathenower Havellandhalle trifft sie dabei auf den HSV Müncheberg/Buckow. Drei Spieltage vor dem Ende der Saison steht die Melzer-Truppe auf einem sehr guten zweiten Tabellenplatz. Lediglich Fredersdorf muss man den Vortritt lassen. Mit vier Punkten Vorsprung auf Schenkenhorst ist also der Vizemeistertitel zum Greifen nah. Einen Sieg muss die SG allerdings noch einfahren, um diesen Platz zu sichern. Warum nicht also schon an diesem Wochenende? Im Hinspiel konnte die SG klar gewinnen, sodass man als Favorit für diese Party gilt. Also muss die Mannschaft noch einmal alles in dieses Spiel legen, um am Ende vorzeitig als Tabellenzweiter feststeht. Anwurf ist um 16:00 Uhr.


Kann die SG auch am Sonntagvormittag?

30.03.17 09:06 Uhr
Nach der überzeugenden Vorstellung am vergangenen Samstag gegen den Tabellenführer, muss die SG Westhavelland am Sonntag beim SV Motor Babelsberg antreten. Dabei sollte die Mannschaft mit derselben Motivation ins Spiel gehen, um weiter Punkte im Kampf um den zweiten Tabellenplatz einzusammeln. Aktuell hat die Mannschaft zwei Punkte Vorsprung auf den Dritten aus Schenkenhorst. Die Westhavelländer gehen als klarer Favorit in dieses Spiel. Man trifft auf den Tabellenzehnten und hat das Hinspiel klar gewonnen. Doch wer sich den Saisonverlauf anschaut sieht, dass die Mannschaft gerade auswärts immer mal wieder Schwierigkeiten hat. Offen ist, wer die Reise am unbeliebten Sonntagvormittag nach Babelsberg antritt. Ein Sieg würde auf jeden Fall etwas bringen. Da Schenkenhorst beim Tabellenführer Fredersdorf spielt, sichert die SG entweder den zweiten Platz oder rückt noch einmal an den ersten heran. Also ist ein Sieg quasi Pflicht für die SG. Anwurf am Sonntag in Potsdam ist um 11:00 Uhr.
Auch die B-Jugend in Wittstock ist abgesagt.



Wieder ein Heimspiel

23.03.17 21:07 Uhr
Im dritten Heimspiel in Folge trifft die erste Männermannschaft der SG Westhavelland am Samstag in Premnitz auf den aktuellen Tabellenführer TSG Rot-Weiß Fredersdorf. Während die SG nach wechselhaften Phasen auf Platz 2 der Tabelle stehen, spielen die Gäste konstant und führen das Feld ungefährdet an. Es wird für die SG also nicht darum gehen, die Tabellenspitze anzugreifen, sondern den zweiten Platz zu festigen. In Fredersdorf verlor die Melzertruppe sehr deutlich und will nun alles daran setzen, sich zu revanchieren. Dabei wird sicher eine Steigerung gegenüber dem Spiel gegen Grünheide nötig sein, doch das kann die SG, das hat sie in dieser Saison bereits gezeigt. Man kann also ein ordentliches und möglicherweise spannendes Handballspiel erwarten. Anwurf ist um 16:00 Uhr.

Auch die männliche Jugend B spielt in Premnitz. Dabei heißt der Gegner zum vierten Mal in dieser Saison TSV Germania Milow. Die Mannschaft um Peter Awe kann nur ein Ziel haben. Gewinnen und damit die Meisterschaft in der Kreisliga zu erkämpfen. Milow wird sicher alles versuchen, um das zu verhindern. Anwurf ist um 14:00 Uhr




Anwurf um 15:00 Uhr

16.03.17 15:12 Uhr
Nach einer Woche Pause geht für die Handballer der SG Westhavelland am Samstag der Ligaalltag weiter. Gegen die dritte Mannschaft des Grünheider SV will man dabei die enttäuschende und überflüssige Niederlage gegen Brandenburg vergessen machen. In der Rathenower Havellandhalle ist allerdings ein spannendes Spiel zu erwarten, denn es stehen sich die aktuellen Tabellenzweiten und –dritten gegenüber. Will die SG weiter an zweiter Stelle rangieren, muss die Melzer-Truppe dieses Spiel gewinnen. Dazu ist allerdings eine Verbesserung der Spielweise notwendig. Ein Spiel dauert sechzig Minuten, dessen müssen sich die Spieler bewusst sein. Gegen Grünheide wird am Ende möglicherweise der größere Wille ausschlaggebend sein, den muss die SG an den Tag legen, um zu gewinnen. Anwurf in Rathenow ist diesmal um 15:00 Uhr.

Die Ü40 spielt am Sonntag eine den Pokalsieger der Ü40 Liga aus. Dazu reist die Mannschaft nach Stahnsdorf. Gegner werden die Mannschaften aus Falkensee, Dahlewitz und Teltow/Ruhlsdorf sein. Hier wird es darauf ankommen, sich für das Qualifikationsturnier zur Ostdeutschen Ü40 Meisterschaft einzuspielen.





Alles Gute zum Achzigsten, Günter

08.03.17 05:22 Uhr
Die Handballer des Westhavellandes gratulieren dem Ehrenmitglied des TSV Chemie Premnitz recht herzlich zum 80, Geburtstag und wünschen Ihm viel Gesundheit und viel Glück im weiteren Lebensabschnitt,
Wer kennt Ihn nicht, den Günter Beckmann von Premnitz - den freundlichen, agilen, handballfanatischen – „handballverrückten” Sportfreund - der trotz Hüft- und Schultergelenksoperationen mehrfach wöchentlich und stetig zu den Heimspielen der Männermannschaft aktiv in der Sporthalle ist.
Geboren wurde Günter am 8.03.1937. Bereits früh entwickelte er ein Interesse für den Handballsport. 1950 wurde er Mitglied bei den Handballern von Traktor Wusterwitz. Durch seinen Wehrdienst wechselte er mit 18 Jahren zu Dynamo Halle und wurde hier DDR-Vize-Jugendmeister. Bis 1966 spielte er aktiv in verschiedenen Ligen auf dem Großfeld und in der Halle. In dieser Zeit trainierte er bereits Jugendliche, darunter auch den 174fache Nationalspieler Jürgen Hildebrandt. Nach Abschluss seines DHfK-Studiums führte sein sportlicher Weg zum TSV Chemie Premnitz als Trainer im Jugend- und Männerbereich. Die größten Erfolge waren sicher die beiden Aufstiege in die DDR-Liga. Als er 1992 in den Ruhestand aus dem Arbeitsleben ging, ging es für ihn beim Handball weiter. Bis heute ist er wesentlicher Bestandteil der Abteilung Handball. Ob als Trainer oder Betreuer oder als Mitglied der Abteilungsleitung, auf Günter war und ist immer Verlass. 1994 rief er zum ersten Mal das traditionelle Westhavellandturnier ins Leben und organisierte dieses Turnier Jahr für Jahr. Nach einer Sportverletzung im Jahr 1994 beendete er seine Trainerkariere, war aber weiterhin mit aller Kraft im organisatorischen Bereich tätig. Egal, wie gut oder schlecht es dem Handballsport im Westhavelland ging, Günter hat mit seinem ehrenamtlichen Einsatz wesentlich dazu beigetragen, diesen zu erhalten. Über die Grenzen des Westhavellandes hinaus ist Günter als Sportler, Trainer, Mannschaftsbetreuer, Presseverantwortlicher, Sponsorenbetreuer und Turnierorganisator bekannt. Die SG Westhavelland bedankt sich bei Günter und seiner Familie für den unermüdlichen Einsatz und freut sich auf viele weiter gemeinsame Jahre.





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