Aktuelles


Saisonauftakt bei einem der Ligafavoriten

02.09.15 17:38 Uhr
Nach dem gelungenen Auftritt beim Westhavellandturnier vergangene Woche, beginnt für die erste Männermannschaft der SG Westhavelland der Ernst des Lebens. Zum ersten Auswärtsspiel reist man ausgerechnet zu einem der diesjährigen Verbandsligafavoriten nach Müllrose zur HSG Schlaubetal – Odervorland. Der letztjährige Brandenburgligaabsteiger tritt in dieser Saison unverändert auf und wird sicher eine wesentliche Rolle um den Titel mitspielen. Die SG, die sich letzte Woche personell recht breit aufgestellt gezeigt hat, muss allerdings das Fehlen einiger Stammkräfte verkraften. Man wird sehen, wie es der Reckzeh – Truppe gelingt, gegen die HSG und deren Publikum aufzutreten. Anpfiff ist um 18:00 Uhr.



Gelungenes Westhavellandturnier in Premnitz

30.08.15 10:55 Uhr
Am Samstag fand in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier der SG Westhavelland statt. Wie in jedem Jahr gilt dieses Turnier als Abschluss der Vorbereitung, denn in der kommenden Woche starten die meisten Teilnehmer bereits in die neue Saison. So war es für Peter Reckzeh noch einmal wichtig, dass alle Spieler zur Verfügung standen. Bis auf Puhl, Beck und Hilgendorf gelang das auch. Neu in der Mannschaft sind Benedikt Franz und Leon Herrmann. Auch die Ü-40 der SG um Peter Awe war gut besetzt, diese Mannschaft startet in zwei Wochen im Landespokal. Allerdings fehlten Spieler wie Saul, Konschak und Riedel.
Eingeladen waren neben den beiden SG-Mannschaften wieder vier weitere Mannschaften. Leider sagte Osterburg kurzfristig ab, sodass der Modus kurzerhand auf Jeder-gegen-Jeden umgestellt werden musste. Es starteten die SG1, die Ü40 der SG, der MTV Wünsdorf, der SV Blau-Weiß Wusterwitz und der SV Langenweddingen. Gespielt wurde zweimal 15 Minuten.
Das erste Spiel bestritt die SG1 gegen Wünsdorf. Man startete recht gut und spielte gefällig. Bis zur Halbzeit konnte sich die Mannschaft einen 8:4 Vorsprung erspielen und konnte diesen bis zum Ende verteidigen. Das Spiel endete 15:11 aus Sicht der SG1.
Nicht optimal begann die Ü40. Gegen Wusterwitz machte man den ein oder anderen Fehler zu viel und musste sich deshalb mit 13:15 geschlagen geben. Dabei war man mindestens gleichwertig in diesem Spiel.
Im dritten Spiel ließ Langenweddingen dem MTV Wünsdorf keine Chance und setzte ein erstes Zeichen in diesem Turnier. Abwehr-, konter- und spielstark gewann man hoch verdient mit 18:7.
Ausgeglichen begann das Spiel zwischen den beiden gastgebenden Mannschaften. Doch nach und nach kam die SG1 besser ins Spiel und nutzte die sich bietenden Chancen. Mit dem Spiel seiner Mannschaft konnte Reckzeh mehr als zufrieden sein. In der zweiten Halbzeit wurde es eine klare Angelegenheit. Die Ü40 machte viele Fehler, die SG1 nutzte sie meist per Konter und gewann am Ende mit 20:11.
Auch gegen Wusterwitz zeigte Langenweddingen, dass man sehr gut in Form ist und gewann auch hier eindeutig mit 16:11.
In der Partie der Ü40 gegen Wünsdorf war die SG wieder mindestens gleichwertig. Doch auch hier wurde gegen die deutlich jüngere Mannschaft jeder Fehler mit einem Kontertor bestraft. Dies konnte an diesem Tag nicht kompensiert werden. Gegen Wünsdorf spielte man am Ende noch unentschieden 17:17.
Beim Aufeinandertreffen der beiden Verbandsligakonkurrenten SG1 und Wusterwitz dominierten diesmal die Westhavelländer. Es sah sehr gut aus, was die Reckzeh-Truppe bis dahin anbot. Verdient konnte man dieses Spiel mit 17:12 gewinnen.
Gegen Langenweddingen war für die Ü40 wie erwartet nicht viel zu holen. Mit 20:7 musste man sich am Ende geschlagen geben.
Wusterwitz konnte sich gegen Wünsdorf versöhnlich aus diesem Turnier verabschieden und sicherte sich mit einem 16:13 Sieg den dritten Platz.
Das letzte Spiel fand dann zwischen der SG1 und Langenweddingen statt. Da beide Mannschaften verlustpunktfrei waren, entschied dieses Spiel also über den Turniersieg. Die Gäste spielten wie in den Spielen zuvor. Aus einer sehr starken Deckung heraus, erarbeitete man sich viele Kontermöglichkeiten. Die SG hatte da nicht mehr viel entgegenzusetzen und musste sich am Ende verdient mit 11:19 geschlagen geben.
Somit war klar, dass der SV Langenweddingen als verdienter Sieger en Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte. Am Ende eines gelungenen Turniers belegten die SG1 somit den zweiten und die Ü40 der SG den fünften Platz.
Peter Reckzeh war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Er lobte die Deckungsarbeit, sah allerdings noch Potential im Angriff. Für ihn ist nun das Entscheidende, dass es gelingt, die guten Ansätze in der Saison in Punkte umzumünzen.
Peter Awe sah es realistisch. Die Ü40 musste sich deutlich jüngeren Mannschaften geschlagen geben. Spielerisch war man fast in jedem Spiel wenigstens auf Augenhöhe, doch gegen die vielen Kontertore fand man an diesem Tag kein Mittel.
Für alle Mannschaften war dieses Turnier wieder ein gelungener Abschluss der Vorbereitung, ehe es in der kommenden Woche wieder ernst wird.





Westhavellandturnier

17.08.15 12:52 Uhr
Am Samstag findet in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier statt. Neben den beiden Männermannschaften der SG treten der MTV Wünsdorf, die HSG Osterburg, der SV Blau-Weiß Wusterwitz und der SV Langenweddingen in den Kampf um den Wanderpokal des Bürgermeisters der Stadt Premnitz. Als Titelverteidiger hat diesen die erste Mannschaft der SG und wird sicher alles daran setzen, ihn zu behalten. Die Reckzeh- Truppe nutzt dieses Turnier, wie in jedem Jahr, als Abschluss der Vorbereitung für die anstehende Saison. Auch die Ü40 der SG, als frisch gekührter Ostdeutscher Meister, möchte noch einmal schauen, ob bzw. wie man in Form ist. Denn für beide Mannschaften geht es bereits kommende Woche mit der ersten Pokalrunde auf Landesebene los. Beim Westhavellandturnier erwarten beide SG- Mannschaften gute und spannende Spiele. Gespielt wird in zwei Staffeln jeweils zweimal 15 Minuten. In Staffel 1 spielen die SG1, Osterburg und Wünsdorf, in Staffel 2 die SG2, Wusterwitz und Langenweddingen. Das erste Spiel bestreiten die SG Westhavelland 1 und Osterburg um 10:10 Uhr. Das Finale ist für 15:20 Uhr geplant.


Vorbereitung läuft

05.08.15 15:43 Uhr
Seit Anfang Juli bereiten sich die Handballer der ersten Männermannschaft der SG Westhavelland intensiv auf die neue Saison vor. Trotz mäßiger Beteiligung stehen Kondition, Kraft und Schnelligkeit auf dem Plan. „Die Einstellung stimmt, der Wille ist da.“ so Trainer Peter Reckzeh zum bisherigen Verlauf. Bei einem Turnier in Wusterwitz wurde auch mal der Ball zur Hand genommen. Mit nur sieben Mann bestritt man dort ein Turnier mit acht Mannschaften. Am Ende sprang ein akzeptabler fünfter Platz heraus. Ein Trainingsspiel gegen den TSV Germania Milow konnte man deutlich mit 37:19 für sich entscheiden. Mit voller Truppe hatte Reckzeh hier die Möglichkeit, verschiedene Spielvarianten und Aufstellungen zu testen. Ein weiteres Trainingsspiel bestreitet die SG am 20.08. in Genthin, ehe man am 28.08. beim eigenen Westhavellandturnier startet. Personell bleibt die Situation ausbaufähig. Mit Kevin Melzer hat sich ein Stammspieler verletzungsbedingt zurück gezogen. doch trotzdem wird Peter Reckzeh zu Saisonbeginn wieder auf eine schlagkräftige Truppe zurückgreifen können.



SG gewinnt die Ostdeutschen Ü40-Meisterschaften

20.06.15 09:13 Uhr
Am 13.06. vertrat die Ü40 – Mannschaft der SG Westhavelland das Land Brandenburg bei den 10. Ostdeutschen Meisterschaften Ü40. Mit großer Spannung reiste die Mannschaft um Peter Awe nach Rudow, um sich dort mit den weiteren fünf Landesmeistern der über 40-jährigen aus den östlichen Bundesländern zu messen. So hießen die Kontrahenten an diesem Tag SV Fortuna ´50 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), SG Motor Arnstadt (Thüringen), EHV Aue (Sachsen), HV Glesien 1929 (Sachsen-Anhalt) und die Gastgeber des TSV Rudow Berlin 1988 (Berlin).
Für alle Westhavelländer war klar, dass dieses Turnier ein wirklicher Gradmesser werden würde. Bis auf Aue kannte man keinen der Gegner. Gespielt wurde in zwei Staffeln jeder gegen jeden.
Im ersten Spiel traf die SG auf Glesien. Vielleicht war es der höhere Altersschnitt des Gegners, der die SG dazu verleitete, ihn zu unterschätzen. Die SG agierte überhastet und unkonzentriert und Glesien nutzte einen Konter nach dem anderen und gewann am Ende verdient mit 13:10.
Das war kein guter Start in dieses Turnier. Das bemängelte Peter Awe deutlich in der Pause. Man war nicht angetreten, um um Platz fünf zu spielen. Somit war klar, was er von seinen Spielern erwartete, einen Sieg gegen Rudow. Die Gastgeber waren voll besetzt und hochmotiviert, ihren Titel zu verteidigen. Doch von Beginn an spielte die SG konzentriert und nutzte die Chancen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die SG. Erst zum Ende des Spiels konnten sich die Westhavelländer etwas absetzen und gewannen mit 13:10, was reichen sollte, um sich für das Halbfinale zu qualifizieren.
Dort traf man auf den EHV Aue. Die SG hatte den Spielfaden gefunden und setzte von Anfang an alles daran, ins Finale einzuziehen. Thomas Rahn im Tor der SG bot dabei einen sicheren Rückhalt und brachte die Gegner immer wieder zur Verzweiflung. Mit vielen gut herausgespielten, leichten Toren, setzte man sich verdient mit 10:7 durch und stand im Finale.
Dafür hatte sich im zweiten Halbfinale bereits die SG Motor Arnstadt qualifiziert. Die SG war nun heiß gelaufen und wollte den Turniersieg. Von Anfang entwickelte sich das Spiel aus SG-Sicht beruhigend. Eine Manndeckung gegen Matthias Haase sollte zwar noch einmal für Aufregung sorgen, doch bis zum Ende des Spiels konnte die SG noch einmal anziehen und das Finale mit 15:10 gewinnen.
Es war Vollbracht. Alle lagen sich in den Armen und konnten es kaum glauben. Die SG Westhavelland ist Ostdeutscher Ü40-Meister. Das war im Vorfeld nicht abzusehen. Nach einem holprigen Start gelang es, die Spiele souverän zu gestalten und den Pokal am Ende verdient in den Händen zu halten.
Das war ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten. Alle hatten Spaß an einem gut organisierten, fairen und ausgeglichenen Turnier, welches man im kommenden Jahr als Titelverteidiger selbst organisieren kann.

Für die SG spielten: Peter Stolle, Dirk Juntke, Thomas Rahn im Tor; Jan-Peter Schwanz, Heiko Thiedeke, Dirk Konschak, Günter Krücken, Marco Herrmann, Matthias Haase, Christian Zerndt, Ralf-Erik Haase, Ronny Pusch und Martin Saul.




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