Aktuelles


Westhavellandturnier

17.08.15 12:52 Uhr
Am Samstag findet in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier statt. Neben den beiden Männermannschaften der SG treten der MTV Wünsdorf, die HSG Osterburg, der SV Blau-Weiß Wusterwitz und der SV Langenweddingen in den Kampf um den Wanderpokal des Bürgermeisters der Stadt Premnitz. Als Titelverteidiger hat diesen die erste Mannschaft der SG und wird sicher alles daran setzen, ihn zu behalten. Die Reckzeh- Truppe nutzt dieses Turnier, wie in jedem Jahr, als Abschluss der Vorbereitung für die anstehende Saison. Auch die Ü40 der SG, als frisch gekührter Ostdeutscher Meister, möchte noch einmal schauen, ob bzw. wie man in Form ist. Denn für beide Mannschaften geht es bereits kommende Woche mit der ersten Pokalrunde auf Landesebene los. Beim Westhavellandturnier erwarten beide SG- Mannschaften gute und spannende Spiele. Gespielt wird in zwei Staffeln jeweils zweimal 15 Minuten. In Staffel 1 spielen die SG1, Osterburg und Wünsdorf, in Staffel 2 die SG2, Wusterwitz und Langenweddingen. Das erste Spiel bestreiten die SG Westhavelland 1 und Osterburg um 10:10 Uhr. Das Finale ist für 15:20 Uhr geplant.


Vorbereitung läuft

05.08.15 15:43 Uhr
Seit Anfang Juli bereiten sich die Handballer der ersten Männermannschaft der SG Westhavelland intensiv auf die neue Saison vor. Trotz mäßiger Beteiligung stehen Kondition, Kraft und Schnelligkeit auf dem Plan. „Die Einstellung stimmt, der Wille ist da.“ so Trainer Peter Reckzeh zum bisherigen Verlauf. Bei einem Turnier in Wusterwitz wurde auch mal der Ball zur Hand genommen. Mit nur sieben Mann bestritt man dort ein Turnier mit acht Mannschaften. Am Ende sprang ein akzeptabler fünfter Platz heraus. Ein Trainingsspiel gegen den TSV Germania Milow konnte man deutlich mit 37:19 für sich entscheiden. Mit voller Truppe hatte Reckzeh hier die Möglichkeit, verschiedene Spielvarianten und Aufstellungen zu testen. Ein weiteres Trainingsspiel bestreitet die SG am 20.08. in Genthin, ehe man am 28.08. beim eigenen Westhavellandturnier startet. Personell bleibt die Situation ausbaufähig. Mit Kevin Melzer hat sich ein Stammspieler verletzungsbedingt zurück gezogen. doch trotzdem wird Peter Reckzeh zu Saisonbeginn wieder auf eine schlagkräftige Truppe zurückgreifen können.



SG gewinnt die Ostdeutschen Ü40-Meisterschaften

20.06.15 09:13 Uhr
Am 13.06. vertrat die Ü40 – Mannschaft der SG Westhavelland das Land Brandenburg bei den 10. Ostdeutschen Meisterschaften Ü40. Mit großer Spannung reiste die Mannschaft um Peter Awe nach Rudow, um sich dort mit den weiteren fünf Landesmeistern der über 40-jährigen aus den östlichen Bundesländern zu messen. So hießen die Kontrahenten an diesem Tag SV Fortuna ´50 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), SG Motor Arnstadt (Thüringen), EHV Aue (Sachsen), HV Glesien 1929 (Sachsen-Anhalt) und die Gastgeber des TSV Rudow Berlin 1988 (Berlin).
Für alle Westhavelländer war klar, dass dieses Turnier ein wirklicher Gradmesser werden würde. Bis auf Aue kannte man keinen der Gegner. Gespielt wurde in zwei Staffeln jeder gegen jeden.
Im ersten Spiel traf die SG auf Glesien. Vielleicht war es der höhere Altersschnitt des Gegners, der die SG dazu verleitete, ihn zu unterschätzen. Die SG agierte überhastet und unkonzentriert und Glesien nutzte einen Konter nach dem anderen und gewann am Ende verdient mit 13:10.
Das war kein guter Start in dieses Turnier. Das bemängelte Peter Awe deutlich in der Pause. Man war nicht angetreten, um um Platz fünf zu spielen. Somit war klar, was er von seinen Spielern erwartete, einen Sieg gegen Rudow. Die Gastgeber waren voll besetzt und hochmotiviert, ihren Titel zu verteidigen. Doch von Beginn an spielte die SG konzentriert und nutzte die Chancen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die SG. Erst zum Ende des Spiels konnten sich die Westhavelländer etwas absetzen und gewannen mit 13:10, was reichen sollte, um sich für das Halbfinale zu qualifizieren.
Dort traf man auf den EHV Aue. Die SG hatte den Spielfaden gefunden und setzte von Anfang an alles daran, ins Finale einzuziehen. Thomas Rahn im Tor der SG bot dabei einen sicheren Rückhalt und brachte die Gegner immer wieder zur Verzweiflung. Mit vielen gut herausgespielten, leichten Toren, setzte man sich verdient mit 10:7 durch und stand im Finale.
Dafür hatte sich im zweiten Halbfinale bereits die SG Motor Arnstadt qualifiziert. Die SG war nun heiß gelaufen und wollte den Turniersieg. Von Anfang entwickelte sich das Spiel aus SG-Sicht beruhigend. Eine Manndeckung gegen Matthias Haase sollte zwar noch einmal für Aufregung sorgen, doch bis zum Ende des Spiels konnte die SG noch einmal anziehen und das Finale mit 15:10 gewinnen.
Es war Vollbracht. Alle lagen sich in den Armen und konnten es kaum glauben. Die SG Westhavelland ist Ostdeutscher Ü40-Meister. Das war im Vorfeld nicht abzusehen. Nach einem holprigen Start gelang es, die Spiele souverän zu gestalten und den Pokal am Ende verdient in den Händen zu halten.
Das war ein tolles Erlebnis für alle Beteiligten. Alle hatten Spaß an einem gut organisierten, fairen und ausgeglichenen Turnier, welches man im kommenden Jahr als Titelverteidiger selbst organisieren kann.

Für die SG spielten: Peter Stolle, Dirk Juntke, Thomas Rahn im Tor; Jan-Peter Schwanz, Heiko Thiedeke, Dirk Konschak, Günter Krücken, Marco Herrmann, Matthias Haase, Christian Zerndt, Ralf-Erik Haase, Ronny Pusch und Martin Saul.



10. Ostdeutsche Ü40-Meisterschaften in Berlin

07.06.15 11:16 Uhr
Am Samstag vertritt die Mannschaft der SG Westhavelland das Land Brandenburg bei den 10. Ostdeutschen Ü40-Meisterschaften. In Rudow trifft sie dabei auf die Vertreter der anderen ostdeutschen Bundesländer. Das sind die Gastgeber vom TSV Rudow 1988, der ESV Aue, die SG LVB Leipzig, die SG Motor Arnstadt und der SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Mit Spannung fiebert die Mannschaft um Peter Awe seit Wochen diesem Ereignis entgegen. Mit voller Truppe reist man nach Rudow und freut sich auf einige spannende Spiele, obwohl niemand weiß, wo man steht. Wie immer bei den älteren Herren steht der Spaß im Vordergrund. Doch nach dem Erfolg im Kreispokal vor zwei Wochen, möchte die erfolgsverwöhnte Truppe auch hier vorn mitspielen. Alle spielberechtigten Spieler werden dabei sein.
Gespielt wird in zwei Staffeln jeder gegen jeden. Danach wird es zwei Halbfinals und ein Finale geben. Die Spielzeit beträgt zwei mal 12 Minuten.
Es werden interessante Spiel erwartet, denn das sind die besten Ü-40 Mannschaften der einzelnen Bundesländer.
Das Turnier beginnt um 9:30 in der Sporthalle des TSV Rudow in Berlin.




19. KEMPA-JUNIOR-CAMP des SC Magdeburg 2015 in Thale

02.06.15 19:04 Uhr
Ein zweiter Platz war der Lohn für fleißige Arbeit der vergangenen Wochen.
Pünktlich wie immer stand der Bus um 7.00 Uhr vor der Havellandhalle in Rathenow bereit, um unsere Kinder zum Spielort nach Thale zu bringen. Über Premnitz, wo noch der Rest der „Truppe“ eingesammelt wurde, ging`s dann zügig ohne Pause zum Zielort nach Thale im Harz. Immer den Bocken in Sichtweite war dann das Ziel pünktlich um 9.30 Uhr erreicht. Hier trafen sich in diesem Jahr die jüngsten Handballer (Jahrgänge 2004 und jünger) am Sonntag, dem 31. Mai 2015 zum19. gemeinsamen KEMPA-Juniorcamp des SC Magdeburg, organisiert vom Ex- Nationalspieler und Olympia Sieger der DDR, Ingolf Wiegert, und dem SV Stahl Thale. Für vier Spieler(Nick Dienebier, Henrick Stieler, Maximilian Ganzer, Jenny Hotz )war es ein Wiedersehen mit dem Weltstar Ingolf Wiegert. Für die weiteren war es ein erster Kontakt. Unterstützt von vielen Eltern und natürlich auch von Verantwortlichen der SG Westhavelland lief bis dahin alles nach Plan. Eingeladen waren wie immer alle Mannschaften der 10 Stützpunkte des Junior Camps. Zugesagt hatten zum Schluss nur 8 Mannschaften, wobei dann leider Braunschweig nicht anreiste. Also musste ein neuer Spielplan her.
Somit spielte Jeder gegen Jeden bei einer Spielzeit von einmal 12 Minuten.
Ein Mamut Programm musste bewältigt werden. Im ersten Vergleich stand die Partie des Gastgebers SG Stahl Thale gegen die SG Westhavelland auf dem Programm. Diese Hürde wurde mit Bravour genommen, und die SG konnte das Spiel mit 8:3 gewinnen. Der Anfang war gemacht, und es konnte nur noch besser werden. Das zweite Spiel gegen Osterburg gewann die SG souverän mit 7:1 Toren. Auch das dritte Spiel gegen Warberg wurde mit 4:2 gewonnen. Im Spiel Nr. 5 gegen Ilsenburg -eine reine Mädchentruppe- konnte man das Tore- polster erheblich verbessern und gewann souverän mit 12:0!! Es zeichnete sich schon jetzt ab, dass der USV Halle auch in diesem Jahr wieder einmal ein sehr starkes Team aufgeboten hatte. So war man sich also im Trainerrat Mandy Ganzer, Ulla Lorenz und Beatrix Puhl einig, dass nur ein Sieg oder ein Unentschieden gegen den Favoriten den Turniersieg bringen könne. Alle Kräfte mussten für das nächste Spiel gegen den SV Langenweddingen mobilisiert werden. Nach einer gründlichen Auswertung der vergangenen Spiele wusste sich das Team um Mandy Ganzer, Ulla Lorenz und Beatrix Puhl doch erheblich zu steigern. Das Team konnte nahtlos an das vergangene Spiel anknüpfen, obwohl es eine Zitterpartie bis hin zum Ende war. So wurde das Spiel schließlich knapp mit 6:5 gewonnen. Damit war der Grundstein für den Turniersieg in diesem Jahr gelegt. Halle, bis dahin immerhin schon mit einem Unentschieden gegen Langenweddingen belegt, musste also gegen die SG unbedingt gewinnen, wobei der SG ein Unentschieden für den Turniersieg gereicht hätte. Voller Konzentration ging man in diese Partie. Alles sah gut aus, zumindest bis zur 4. Minute, hier führte die SG noch mit 5:2 Toren. Doch dann war die Luft raus und der Akku der Spieler nach 5 Spielen leer. Bis zur 8. Minute gelang kein Tor mehr, wobei Halle bis auf 10:5 auf und davon zog. Mit 9:12 ging dieses Endspiel leider verloren, wobei jedoch der USV Halle die eindeutig bessere Mannschaft war. Sieger wurde erwartungsgemäß die Mannschaft des USV Halle. Immerhin wurde ein zweiter Platz durch die SG Westhavelland erreicht, was zu Beginn nicht so sicher war. Die Torschützen- Krone ging an den Spieler mit der Trikot Nummer 6 aus Halle.
In Anbetracht der Tatsache, dass dieses Team der SG erst insgesamt sechsmal gemeinsam trainieren konnte, kam so einiges Gelernte zurück auf die Platte. Die Mannschaft wurde aus den AG`s der Grundschulen Rathenow und Milow gebildet.
Zur Siegerehrung hatte Ingolf Wiegert in diesem Jahr Nationalspieler Michael Haaß (RR) vom SCM einfliegen lassen. Zur Pokalübergabe, durchgeführt vom Schirmherrn Ingolf Wiegert und Spieler des SCM Michael Haaß, war natürlich Freude bei der SG über das Erreichte angesagt. Freudig nahmen die „kleinen“ Handballer die von den „Großen“ Ingolf Wiegert und Michael Haaß überreichten Pokale und Ehrengeschenke entgegen. Jeder bekam eine Kleinigkeit und die Sieger und Platzierten natürlich die Pokale und Medaillen. Mit einer Autogrammstunde, die von den Kleinen intensiv genutzt wurde, ging dieses Turnier zu Ende.
Ein Dank geht an die fleißigen AG- Leiter Ulla Lorenz, Mandy Ganzer, Heiko Doßke und Beatrix Puhl sowie an all unsere Sponsoren, die ein solches Erlebnis möglich machen.
Im Dezember 2015 können wir Ingolf Wiegert wieder in Premnitz zur traditionellen Weihnachtsfeier begrüßen.
In der Kempa- Mannschaft spielten die Kinder: Jonas Tews(11/1),
Nick Dienebier(7), Henrick Stieler(1), Maximilian Ganzer(6), Jenny Hotz(5/1), Wilhelm Wittkowski(6), Ahmad Alturkmani(2), Henrik Hohenwald(2), Lucas Hesse(2), Arsan Khusikhanov.

Dieter Lang

Dienstag, 2. Juni 2015





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