Aktuelles


Heimspielauftakt

15.09.15 18:17 Uhr
Am Samstag kommt es für die erste Männermannschaft der SG Westhavelland zum ersten Heimauftritt. In Premnitz trifft man dabei auf den HSC 2000 Frankfurt/Oder. Nach dem überraschenden Erfolg im Landespokal vergangene Woche, wird die Wahl der Aufstellung für Peter Reckzeh sicher nicht einfach. Wie in der letzten Saison ist zu Hause mit einer vollen Truppe zu rechnen. Doch gerade die Spieler aus der zweiten Reihe haben gegen Schlaubetal und in Altlandsberg auf sich aufmerksam gemacht. Darauf kann man aufbauen. Auf jeden Fall wird es für die SG darauf ankommen, die Auftaktniederlage wettzumachen und die ersten Punkte einzufahren. Dazu wird neben die richtige Einstellung ausschlaggebend sein. Bleibt zu hoffen, dass sich niemand auf dem Pokalerfolg ausruht, sondern sich voll und ganz auf das Punktspiel konzentriert.
Anwurf in Premnitz ist um 16:00 Uhr.




Kleine Sensation der ersten Männermannschaft

13.09.15 11:07 Uhr
Am Wochenende stand für die Männermannschaften der SG Westhavelland die erste Runde im Landespokal auf dem Plan. Diese wurde zum zweiten Mal in Turnierform ausgetragen.
Die erste Männermannschaft reiste dazu nach Altlandsberg und musste sich mit der dritten Vertretung des MTV, dem SSV Falkensee und der TSG Liebenwalde messen. Gespielt wurde zweimal 20 Minuten. Nur sieben Leute standen dabei zur Verfügung, sodass klar war, jeder Spieler musste durchspielen. Sebastian Pitsch, eigentlich Torhüter der SG, wurde dabei zum Feldspieler umfunktioniert.
Gegen eine junge Mannschaft des MTV Altlandsberg 3 befürchtete Peter Reckzeh vor dem Spiel das Schlimmste. Doch gegen die volle Truppe der Gastgeber erwischte die SG einen Blitzstart. Schnell führte man 0:4 und setzte die Vorgaben des Trainers dabei genau um. Aus einer guten Deckung heraus, mit einem sehr guten Fabian Wilke dahinter, spielte man im Angriff ruhig und bedacht und nutzte dann die Möglichkeiten. Selbst wenn man im Angriff einmal schwächelte, war es meist Fabian Wilke im Tor, der dies wieder wettmachte. Auf der Torhüterposition war die SG an diesem Tag allen anderen Mannschaften deutlich überlegen. Man hatte das Spiel mehr als im Griff. Aus einem 4:9 für die SG zur Pause wurde ein 12:19 in der 35. Minute. Der Vorsprung schmolz zum Ende des Spiels zwar noch einmal, aber in Gefahr kam die SG nicht mehr. Das Spiel endete mit 17:21.

Auch der Brandenburgligist aus Falkensee kam mit voller Truppe und war der Gegner im Finale dieses Landespokalturniers. Nach einem ausgeglichenen Beginn (3:3; 7.) nutzte die SG in der Folgezeit die etwas lockere Einstellung der Gegner. Wieder war Wilke im SG-Tor ein Pluspunkt, doch auch alle anderen Spieler spielten am oberen Limit, was sich nach und nach auszahlte. Bis zur Halbzeit führte die SG mit 7:10. Auch in der zweiten Hälfte machten die Westhavelländer das, was im Rahmen des Möglichen war. Das reichte, denn Falkensee konnte oder wollte nichts dagegen setzen. Tor um Tor wurde der Vorsprung ausgebaut. Verdient und eigentlich sensationell gewann die SG mit einer Rumpftruppe und ohne Wechselmöglichkeiten auch dieses Spiel und zieht verdient in die nächste Runde ein. Das Spiel endete 13:22.

Peter Reckzeh zeigte sich nach dem Spiel überwältigt. Einige Stunden zuvor war damit nicht zu rechnen. Alle Spieler spielten überragend und haben sich diesen Erfolg verdient. Fabian Wilke zeigte eine sehr gute Leistung und gab seinen Vorderleuten den notwendigen Rückhalt. Benedikt Franz, der 17jährige, zeigte keine Angst und nutzte seine Chancen zur Freude seiner Mannschaftskollegen. Rundum war dies ein gelungener Pokalnachmittag für die SG.

Für die SG spielten: Wilke im Tor; Dohrn (5/4), Zarbock (2/6), Franz (2/3), Witt (2/5), Pitsch (3/2), Köpke (7/2).

Auch die Ü40 der SG qualifizierte sich für den Landespokal. Als Ausrichter hatte die Mannschaft um Peter Awe den HV GW Werder, den VFL Potsdam 2 und den BSRK Brandenburg zu Gast. Personell war man nicht optimal aufgestellt. Nur zwei Wechselspieler standen zur Verfügung.
Gegen den BSRK entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für die SG. Diese nutzte die Mannschaft und konnte am Ende mit 21:17 gewinnen.
Gegen den Ostsee-Spree-Ligisten aus Werder war die SG dann chancenlos. In jeder Phase des Spiels merkte man den Vier-Ligen-Unterschied. Trotzdem verkaufte sich die SG im Rahmen der Möglichkeiten und verlor dieses Spiel standesgemäß mit 11:27. Negativer Höhepunkt war die Verletzung von Heiko Thiedeke. Die SG wünscht ihm alles Gute und eine möglichst schnelle Genesung!
Nach dem Turnier war man zufrieden mit dem Ergebnis. Nun konzentriert man sich auf den Begin der Ü40-Liga Potsdam-Mittelmark.

In der kommenden Woche spielt die erste Männermannschaft zum ersten Mal in Premnitz gegen den HSC 2000 Frankfurt/Oder.



Landespokalturniere

09.09.15 19:47 Uhr
Am Wochenende findet die erste Runde des HVB – Pokals 2015/2016 statt. Wie im letzten Jahr wird diese in Turnierform durchgeführt. Die erste Männermannschaft der SG Westhavelland startet dabei in Altlandsberg. Neben der dritten Vertretung des MTV als Gastgeber, trifft die Reckzeh – Truppe auf den Brandenburgligisten vom SSV Falkensee und den Landesligisten TSG Liebenwalde. Für Reckzeh wird es vor allem darum gehen, seinen Spielern die Möglichkeit zu geben, sich einzuspielen. Dazu sollte die personelle Situation besser aussehen, als noch vergangene Woche im ersten Punktspiel. Ansonsten fordert er die richtige Einstellung aller Spieler. Gespielt wird zweimal 20 Minuten.
Auch die Ü40 der SG hat sich durch den Gewinn des Kreispokals wieder für den Landespokal qualifiziert. Als Ausrichter des Turniers empfängt man den Ostsee-Spree-Ligisten vom HV GW Werder, den Ligakonkurrenten vom VFL Potsdam 2 und den Landesligisten vom Brandenburger SRK. Gegenüber dem Westhavellandturnier werden einige Stammspieler fehlen. Ziel wird es sein, sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Anwurf in Premnitz ist um 13:00 Uhr.



Saisonauftakt bei einem der Ligafavoriten

02.09.15 17:38 Uhr
Nach dem gelungenen Auftritt beim Westhavellandturnier vergangene Woche, beginnt für die erste Männermannschaft der SG Westhavelland der Ernst des Lebens. Zum ersten Auswärtsspiel reist man ausgerechnet zu einem der diesjährigen Verbandsligafavoriten nach Müllrose zur HSG Schlaubetal – Odervorland. Der letztjährige Brandenburgligaabsteiger tritt in dieser Saison unverändert auf und wird sicher eine wesentliche Rolle um den Titel mitspielen. Die SG, die sich letzte Woche personell recht breit aufgestellt gezeigt hat, muss allerdings das Fehlen einiger Stammkräfte verkraften. Man wird sehen, wie es der Reckzeh – Truppe gelingt, gegen die HSG und deren Publikum aufzutreten. Anpfiff ist um 18:00 Uhr.



Gelungenes Westhavellandturnier in Premnitz

30.08.15 10:55 Uhr
Am Samstag fand in der Premnitzer Sporthalle das traditionelle Westhavellandturnier der SG Westhavelland statt. Wie in jedem Jahr gilt dieses Turnier als Abschluss der Vorbereitung, denn in der kommenden Woche starten die meisten Teilnehmer bereits in die neue Saison. So war es für Peter Reckzeh noch einmal wichtig, dass alle Spieler zur Verfügung standen. Bis auf Puhl, Beck und Hilgendorf gelang das auch. Neu in der Mannschaft sind Benedikt Franz und Leon Herrmann. Auch die Ü-40 der SG um Peter Awe war gut besetzt, diese Mannschaft startet in zwei Wochen im Landespokal. Allerdings fehlten Spieler wie Saul, Konschak und Riedel.
Eingeladen waren neben den beiden SG-Mannschaften wieder vier weitere Mannschaften. Leider sagte Osterburg kurzfristig ab, sodass der Modus kurzerhand auf Jeder-gegen-Jeden umgestellt werden musste. Es starteten die SG1, die Ü40 der SG, der MTV Wünsdorf, der SV Blau-Weiß Wusterwitz und der SV Langenweddingen. Gespielt wurde zweimal 15 Minuten.
Das erste Spiel bestritt die SG1 gegen Wünsdorf. Man startete recht gut und spielte gefällig. Bis zur Halbzeit konnte sich die Mannschaft einen 8:4 Vorsprung erspielen und konnte diesen bis zum Ende verteidigen. Das Spiel endete 15:11 aus Sicht der SG1.
Nicht optimal begann die Ü40. Gegen Wusterwitz machte man den ein oder anderen Fehler zu viel und musste sich deshalb mit 13:15 geschlagen geben. Dabei war man mindestens gleichwertig in diesem Spiel.
Im dritten Spiel ließ Langenweddingen dem MTV Wünsdorf keine Chance und setzte ein erstes Zeichen in diesem Turnier. Abwehr-, konter- und spielstark gewann man hoch verdient mit 18:7.
Ausgeglichen begann das Spiel zwischen den beiden gastgebenden Mannschaften. Doch nach und nach kam die SG1 besser ins Spiel und nutzte die sich bietenden Chancen. Mit dem Spiel seiner Mannschaft konnte Reckzeh mehr als zufrieden sein. In der zweiten Halbzeit wurde es eine klare Angelegenheit. Die Ü40 machte viele Fehler, die SG1 nutzte sie meist per Konter und gewann am Ende mit 20:11.
Auch gegen Wusterwitz zeigte Langenweddingen, dass man sehr gut in Form ist und gewann auch hier eindeutig mit 16:11.
In der Partie der Ü40 gegen Wünsdorf war die SG wieder mindestens gleichwertig. Doch auch hier wurde gegen die deutlich jüngere Mannschaft jeder Fehler mit einem Kontertor bestraft. Dies konnte an diesem Tag nicht kompensiert werden. Gegen Wünsdorf spielte man am Ende noch unentschieden 17:17.
Beim Aufeinandertreffen der beiden Verbandsligakonkurrenten SG1 und Wusterwitz dominierten diesmal die Westhavelländer. Es sah sehr gut aus, was die Reckzeh-Truppe bis dahin anbot. Verdient konnte man dieses Spiel mit 17:12 gewinnen.
Gegen Langenweddingen war für die Ü40 wie erwartet nicht viel zu holen. Mit 20:7 musste man sich am Ende geschlagen geben.
Wusterwitz konnte sich gegen Wünsdorf versöhnlich aus diesem Turnier verabschieden und sicherte sich mit einem 16:13 Sieg den dritten Platz.
Das letzte Spiel fand dann zwischen der SG1 und Langenweddingen statt. Da beide Mannschaften verlustpunktfrei waren, entschied dieses Spiel also über den Turniersieg. Die Gäste spielten wie in den Spielen zuvor. Aus einer sehr starken Deckung heraus, erarbeitete man sich viele Kontermöglichkeiten. Die SG hatte da nicht mehr viel entgegenzusetzen und musste sich am Ende verdient mit 11:19 geschlagen geben.
Somit war klar, dass der SV Langenweddingen als verdienter Sieger en Wanderpokal mit nach Hause nehmen durfte. Am Ende eines gelungenen Turniers belegten die SG1 somit den zweiten und die Ü40 der SG den fünften Platz.
Peter Reckzeh war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft. Er lobte die Deckungsarbeit, sah allerdings noch Potential im Angriff. Für ihn ist nun das Entscheidende, dass es gelingt, die guten Ansätze in der Saison in Punkte umzumünzen.
Peter Awe sah es realistisch. Die Ü40 musste sich deutlich jüngeren Mannschaften geschlagen geben. Spielerisch war man fast in jedem Spiel wenigstens auf Augenhöhe, doch gegen die vielen Kontertore fand man an diesem Tag kein Mittel.
Für alle Mannschaften war dieses Turnier wieder ein gelungener Abschluss der Vorbereitung, ehe es in der kommenden Woche wieder ernst wird.






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