Aktuelles


Der Tabellenführer stellt sich vor

25.11.15 20:43 Uhr
Am Samstag stellt sich nach der ganz schwachen Leistung vergangene Woche ausgerechnet der ungeschlagene Tabellenführer der Verbandsliga bei der SG Westhavelland vor. In Rathenow trifft die SG auf den SV Jahn Bad Freienwalde. In den vergangenen Jahren entwickelten sich immer gute Spiele zwischen den beiden Mannschaften, die aus SG-Sicht allerdings meist verloren wurden. Für Peter Reckzeh wird entscheidend sein, dass seine Spieler eine Reaktion auf das Spiel in Eberswalde zeigen und sich wieder als Einheit präsentieren. Gelingt das nicht, wird man im Spiel gegen Bad Freienwalde über die Außenseiterrolle nicht hinauskommen. Mit 10 Punkten steht die SG aktuell auf einem guten fünften Tabellenplatz. Personell ist von einer vollen Truppe auszugehen, sodass Peter Reckzeh alle Möglichkeiten haben sollte. Anwurf in Rathenow ist um 16:00 Uhr.




Ein Sieg ist eigentlich Pflicht

18.11.15 19:29 Uhr
Am Samstag reist die erste Männermannschaft der SG Westhavelland zum Tabellenletzten des 1.SV Eberswalde. Mit einem beruhigenden Polster von zehn Punkten und Platz vier in der Tabelle geht die Reckzeh-Truppe sicher als Favorit in dieses Spiel. Doch Vorsicht ist geboten. In der vergangenen Saison war Eberswalde zu Hause deutlich stärker, als auswärts. Dies ist allerdings dieses Jahr noch nicht zu beobachten. Trotzdem wird Reckzeh seine Spieler auffordern, mit der richtigen Einstellung an die Sache zu gehen und den Gegner nicht zu unterschätzen. Mit zwei weiteren Punkten könnte man sich weiterhin oben festsetzen. Personell wird die Mannschaft aller Voraussicht nach gut aufgestellt sein. Anwurf in Eberswalde ist um 14:00 Uhr.

Die männliche Jugend B/C spielt am Sonntag auswärts, aber doch in Premnitz. Der TSV Germania Milow lädt zum Derby. Beide Mannschaften konnten noch kein Spiel gewinnen. So wird die SG alles daran setzen, dies zu ändern. Anwurf in Premnitz ist um 11:00 Uhr.


2. Runde im HVB-Pokal in Premnitz

11.11.15 20:13 Uhr
Vierter gegen Fünfter

Im nächsten Heimspiel der Saison trifft die erste Männermannschaft der SG Westhavelland am Samstag auf die zweite Vertretung des 1. VfL Potsdam. So stehen die Westhavelländer, der aktuelle Tabellenfünfte dem Tabellenvierten aus der Landeshauptstadt gegenüber. Nach der unglücklichen Niederlage in Wusterwitz ist Peter Reckzeh zuversichtlich, dass man gerade zu Hause wieder erfolgreich sein kann. Entscheidend ist für ihn, dass die Mannschaft die gute Stimmung aufs Parkett bekommt und an die gezeigte Leistung anknüpft. Verstecken muss man sich auf keinen Fall. Potsdam konnte das letzte Spiel gegen Dahlewitz gewinnen. Wie der SG-Kader aussieht, entscheidet sich wie immer kurzfristig. Anwurf in Premnitz ist um 16:00 Uhr.

Auch die Jugend D stellt sich zum ersten Mal dem heimischen Publikum vor. In einem Turnier in Rathenow trifft die Mannschaft von Anthony Witt auf die erste und die zweite Vertretung des PHC Wittenberge. Beginn ist um 10:00 Uhr.




Vierter gegen Fünfter

05.11.15 11:39 Uhr
Im nächsten Heimspiel der Saison trifft die erste Männermannschaft der SG Westhavelland am Samstag auf die zweite Vertretung des 1. VfL Potsdam. So stehen die Westhavelländer, der aktuelle Tabellenfünfte dem Tabellenvierten aus der Landeshauptstadt gegenüber. Nach der unglücklichen Niederlage in Wusterwitz ist Peter Reckzeh zuversichtlich, dass man gerade zu Hause wieder erfolgreich sein kann. Entscheidend ist für ihn, dass die Mannschaft die gute Stimmung aufs Parkett bekommt und an die gezeigte Leistung anknüpft. Verstecken muss man sich auf keinen Fall. Potsdam konnte das letzte Spiel gegen Dahlewitz gewinnen. Wie der SG-Kader aussieht, entscheidet sich wie immer kurzfristig. Anwurf in Premnitz ist um 16:00 Uhr.

Auch die Jugend D stellt sich zum ersten Mal dem heimischen Publikum vor. In einem Turnier in Rathenow trifft die Mannschaft von Anthony Witt auf die erste und die zweite Vertretung des PHC Wittenberge. Beginn ist um 10:00 Uhr.




Das Quäntchen Glück fehlte

01.11.15 13:04 Uhr
Am Samstag kam es in der Wusterwitzer Sporthalle zu einem Spiel zweier alter Bekannter. Zum Punktspiel in der Verbandsliga Nord trafen sich der SV Blau-Weiß Wusterwitz und die SG Westhavelland. Da beide Mannschaften ordentlich in die Saison gestartet waren, war es komplett offen, wie dieses Spiel am Ende ausgehen sollte. Die SG wollte auf jeden Fall den positiven Trend fortsetzen, musste allerdings, wie so oft auswärts, auf einige Spieler verzichten. Doch gerade in dieser Saison haben alle anderen eingesetzten Spieler gute Leistungen abgerufen, daran erinnerte Peter Reckzeh seine Mannschaft vor dem Spiel und forderte jeden auf, das zu wiederholen.
Mit einer ganz jungen Startaufstellung ging die SG ins Spiel. Mit Franz und Herrmann standen gleich zwei 17-jährige auf dem Parkett. Doch gerade die ersten zehn Minuten hatte die SG Probleme, ins Spiel zu finden. Von Anfang an lief man einem Rückstand hinterher (1:4; 10.). Trotzdem agierten alle Spieler wieder einmal mit der richtigen Einstellung. In der Deckung stand man gut und konnte den Rückstand so relativ schnell wieder ausgleichen (8:8; 20.). Nicht zufrieden war Reckzeh mit der Effektivität von außen. Hier ließ die SG an diesem Tag einfach zu viel liegen. Trotzdem war man im Spielverlauf mit Wusterwitz auf Augenhöhe. Bis zur Halbzeit konnte sich Wusterwitz mit 10:12 in Front bringen.
Reckzeh forderte noch einen Tick mehr Konzentration von seinen Spielern, denn häufig waren es Kleinigkeiten, die Wusterwitz den leichten Vorteil verschafften. Gelingt es, hier noch etwas cleverer zu agieren, sollte man nicht chancenlos sein.
Auch zu Beginn der zweiten Hälfte sahen die Zuschauer in Wusterwitz ein enges Spiel. In der 35. Minute glich die SG wieder aus (14:14). Dann kam es möglicherweise zu einer der Schlüsselszenen des Spiels. Stefan Köpke wurde regelrecht niedergestreckt, was die guten Schiedsrichter in dieser Situation leider übersahen und somit nicht ahndeten. Minutenlang wurde er behandelt und musste im Anschluss erst einmal auf der Bank Platz nehmen. Somit fehlte er natürlich im Spielaufbau der SG. Wusterwitz konnte dies nutzen und setzte sich wieder mit 21:16 in der 46. Minute ab. Doch wieder gaben sich die Westhavelländer nicht geschlagen. Sie verkürzten noch einmal auf 21:19 in der 54. Minute. Aber genau in dieser Phase schlichen sich kleine Nachlässigkeiten ein, die die Gastgeber nutzen konnten. So lief das Spiel in den letzten Minuten. Es gelang der SG nicht, den direkten Anschluss herzustellen. Auch die angeordnete Manndeckung sollte daran nichts ändern. Am Ende musste sich die SG nach einem eher ausgeglichenen, engen Spiel als unglücklicher Verlierer geschlagen geben. Das Spiel endete 26:24 für Wusterwitz.
Peter Reckzeh machte es kurz und knapp nach dem Spiel. Für ihn hat die glücklichere Mannschaft gewonnen. In einer spannenden Partie war er mit der Leistung seiner Spieler nicht unzufrieden. Es waren lediglich Kleinigkeiten, die am Ende entscheidend waren. Ein Unentschieden wäre sicher verdient gewesen. Trotzdem geht sein Blick optimistisch nach vorn, denn mit solch einer Leistung kann man kommende Woche gegen die zweite Vertretung des VFL Potsdam antreten, ohne sich verstecken zu müssen.

Es spielten: Wilke und Pitsch im Tor; Puhl (1), Dohrn (1), Zarbock (3), Hilgendorf (3), Franz, Witt, Nicpon, Herrmann (2), Köpke (5), Woizick (9).




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